Mittwoch, 5. Oktober 2016

[Buch Rezension] Irgendwo im Glück

Irgendwo im Glück

Buchcover:
Quelle













Titel: Irgendwo im Glück
Autorin: Anna McPartlin
Taschenbuch: 464 Seiten
Verlag: Rowohlt
Erschienen: 26. August 2016
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499272233
ISBN-13: 978-3499272233

Inhaltsangabe:
Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Gleich ihr erstes Date vor siebzehn Jahren mündete in einer überstürzten Ehe. Es dauerte Jahre, bis sich Maisie aus der darauf folgenden Hölle befreien konnte, doch sie nahm etwas Wundervolles daraus mit - ihre Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft Maisie es sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an.
Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.

Meinung:
Diese Geschichte hat mir gut gefallen, es war immer spannend und man wollte nach jedem Abschnitt wissen wie es weitergeht und war dann enttäuscht als es nicht so weiterging, wie ich mir erhofft hatte. Der Schreibstil war auch gut und einfach zu lesen, er ist gut geschrieben und man kam schnell in die Geschichte rein. Ich wollte einfach nicht aufhören zu lesen und musste mich dann zusammenreißen und das Buch nehmen und zu mir sagen, das ich müde bin und ins Bett muss. Als ich es durch hatte, kam es mir so vor als wenn es noch weitergehen würde, da das Ende sehr viele Fragen offen lässt.
Maisie ist Mutter, Tochter und Freundin zugleich, sie ist super nett und richtig sympatisch, was ich verstehen konnte, da sie sich um alles gekümmert hat was die Familie zusammenhält und es gab auch schwierige Momente wo man sie am liebsten in den Arm genommen hätte.
Jeremy und Valerie sind auch zwei sehr nette Kinder, Jeremy ist eher der ruhige und teilt seine Problem nicht gerne mit seiner Mutter oder Schwester, eher mit seiner dementen Großmutter Bridie, da sie die sachen schneller vergisst als im lieb ist. Valerie ist etwas anstregend, sie ist sehr vorlaut und benutzt sehr oft Schimpfwörter.
Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen, wenn ich sofort nicht leiden konnte war der Ex-Mann von Maisie, er war kein netter Mensch und ich wollte ihn mögen, aber es ging nicht, ich konnte ihm nicht verzeihen, was er Maisie angetan hat.
Ansonsten hat es mir gut gefallen, bis auf eine Sache, das ich den Eindruck hatte, das es mir am Ende zu viele Fragen offen gelassen wurden. Ich kann euch dieses tolle Buch nur empfehlen, da ich nicht gerne dieses Genre lese, hat es mir dennoch gefallen.



Sterne:

Ganz lieben Dank an den Verlag Rowohlt und Blogg dein Buch für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

Hier könnte ihr den Titel bestellen.

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